Der Hauptstadtoper Verein zur Förderung der Musiktheaterkunst e.V. will die Kultur des Musiktheaters in Berlin fördern. Oper darf nicht reserviert sein für gehobene
gesellschaftliche Anlässe, die viel Geld kosten. Oper muss unter die Leute. Nicht bloß zuhören und genießen (oder sich langweilen), sondern auch Fragen stellen.
Nicht bloß bewundern (oder ignorieren), sondern sich einmischen. Dazu bringt die Hauptstadtoper Profis des Musiktheaters mit langjähriger Berufserfahrung zusammen mit
Anfängern und mit Menschen, die mal reinschnuppern wollen, und überhaupt mit allen, die das Musiktheater neu und intensiver kennen lernen wollen.
Text & Regie: Sabine Bergk
Musikalische Idee und musikalische Leitung: Kirstin Hasselmann
Orpheus: Max Volkert Martens
Eurydike: Kirstin Hasselmann
Piano: Ingvo Clauder
Saxophon/Klarinette: Max Hacker
Nach Musik von Georg Friedrich Händel
Orpheus hat sich nach dem Gang in die Unterwelt in das Denken zurückgezogen. An den schwarzen Wassern lebt der Schatten der Eurydike, ruft und singt nach der geliebten Seele. Wasser und Land, Licht und Schatten finden und verlieren sich an den Ufern in saumlosen Stunden.
Was macht der Maier am Himalaya
Besetzung:
Sopran, Kirstin Hasselmann
Piano, Klaus Schäfer
Percussion und Mandoline, Andi Bühler
Ensemble „Hasselmann & Kompanie“
Eine Revue über die Ohrwürmer der
verrückten 20er bis zu den wilden 60ern
Am 11.11.2010 in der Hauptstadtoper
Lesen Sie hier den Artikel aus der Mitteldeutschen Zeitung vom Auftritt am 20.7.2010 in Halle: Ohrwurmrevue als Weltreise
Musik von Antonio Vivaldi, Text von Frank Wedekind
Ein Musiktheaterstück für Koloratursopran, Gitarre, Mandoline, Percussion und Cello
Der Lauf des Lebens und der Jahreszeiten wird untersucht und poetisch, tragisch & komisch, hautnah in Szene gesetzt.
"So viel Kreativität auf so kleinem Raum und so ein gutes Arrangement der Musik habe ich lange nicht mehr gesehen und gehört.
Warum seid Ihr nicht berühmt? Besten Dank für den Abend und ich komme wieder!"
"Der Besucher aber möchte Berlin dafür knuddeln, dass hier wirklich an jeder Ecke anregende Opernexperimente lauern..." Carsten Niemann, Tagesspiegel (Lesen Sie den ganzen Artikel)
TucholskyBaRock
Hörbeispiele:
“Aria di Giovannini”, J. S. Bach, BWV 518 Text: Karrieren, Theobald Tiger
“Lass mich mit Tränen”, Rinaldo, G. F. Händel Text: Ach, lege Deine Wange, Kurt Tucholsky
Texte von Tucholsky, gesungen zur Musik des Barock. Prosa aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden mit Kompositionen aus der zweiten Hälfte des siebzehnten.
Dafür kombinieren wir den Sopran der Opernsängerin Kirstin Hasselmann mit der E-Gitarre des Jazz- und Rockmusikers Takashi Peterson. Wechselseitige Spiegelungen sollen neue Wahrnehmungen
öffnen. Zwischen Rock und Barock wollen wir die große politische Satire Kurt Tucholskys neu interpretieren.
Eine satirische, skurrile, heitere, tragische und poetische „Trauerversammlung“ um, für und mit Kaspar, Theobald, Peter, Kurt, Ignaz Wrobel - Tucholsky.
Sopran: Kirstin Hasselmann
Mezzosopran: Karen Lüth
Piano: Klaus Schäfer
Frühling-, Sommer-, Herbst-, WinterLaunen
Lieder, Duette und Lyrik
über die Launen der Liebe und über das Meer von
Fanny Hensel, Johannes Brahms, Antonin Dvorák,
Chr. W. Gluck, F. v. Flotow und Otto Nicolai
und von Theodor Storm und Klaus Groth
SommerLaunen ist ein Programm wie das Leben: Die Lieder wechseln mit den Jahreszeiten, die Szenen bleiben gleich. Heißt im Klartext: Dieses Programm besteht aus
konzertanten Liedern und humorvollen Opernszenen, überwiegend Duette über die Launen der Liebe und des Meeres als Bilder für das ewig Veränderliche.
Verbunden wird die Musik mit dazu passenden lyrischen Texten. Die Auswahl der Texte und Lieder wechselt mit dem Jahreslauf in Frühlings-, Sommer-, Herbst- und WinterLaunen,
die Opernszenen bleiben unverändert wie das Welttheater.